Montag, 21. Dezember 2009

ISLAM: Die identitaire Komponente des Islamismus

von Dr. Arnold Hottinger

Wer versucht, die Motivationen zu entdecken, die einzelne Muslime zur Ideologie des Islamismus führen, stösst an der Oberfläche auf die Aussagen, die sich auf den Islam beziehen. Doch darunter wird deutlich, dass es auch, und oft in entscheidendem Masse, um Fragen der Alienation einerseits und der Zugehörigkeit andrerseits geht. Für England gibt es die Gespräche von Johann Hari mit ehemaligen Islamisten, die sehr deutlich aufzeigen: Das Gefühl zu etwas dazuzugehören (zur verheissenen paradisiesischen Welt des zukünftigen Islams und zugleich der Kameradschaft Derjenigen die dafür kämpfen) war der entscheidende Beweggrund, der die Betroffenen in die Arme der islamistischen Gruppierungen trieb.

(The Idependent 16.Nov. 09, Johann Hari: (The Idependent 16.Nov. 09, Renouncing Islamism, To the brink and back again.) http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/johann-hari/renouncing-islamism-to-the-brink-and-back-again-1821215.html

Alle Gespräche, die Hari mit den ehemaligen Extremisten führt, zeichnen die gleiche Grundfigur nach: Ein junger Mann wächst in England auf und gehört nicht dazu. Sogar die Wohlgesinnten protegieren ihn als etwas fremdes, curiouses; die übel Gesonnenen halten rassistische Beleidigungen und Schläge für ihn bereit. Er ist nicht besonders religiös, eher weltlich. Doch die Begegnung mit und die Aufnahme in Gemeinschaften, die ihm auseinandersetzen, er gehöre zu einer „islamischen“ Welt, die sie mit ihm neu zum Erstehen brächten; das kommende Paradies, trifft ihn wie eine Erlösung. Hier gehört er dazu. Er ist bereit für die Verwirklichung der neu entdeckten kollektiven Hoffnungen zu kämpfen mit Einsatz seines Lebens und ohne Rücksicht auf das Leben der Anderen, die nicht zu seiner neuen Gemeinschaft gehören. – Die islamischen Riten und Vorschriften werden unter diesen Umständen zu Manifestationen der neuen Gemeinsamkeit, des Zusammenfindens, vielleicht manchmal beschwerlich, aber jedenfalls tröstlich. Sie stärken das Gefühl der Zugehörigkeit, das der Betroffene in seinem bisherigen Leben so schmerzlich entbehrt hatte.

Im Falle der Gesprächspartner Haris sind es ehemalige Extremisten, die sich nach Jahren intensiver Mitarbeit und Indentitfikation von ihren Gruppen losgesagt habe und es wagen, gegen sie aufzutreten, nachdem sie durch Jahre der schmerzlichen und bitteren Erfahrungen gelernt und erkannt hatten, dass das Paradies sich nicht einstellte, eher das Gegenteil; dass die reale Islamische Welt, aus der ihre Eltern und Grosseltern eingewandert waren, keine Idealwelt darstellt; dass die Aussagen des Korans oftmals auf spezifische Gegenbenheiten aus dem 7.Jahrhundert bezogen und an sie gebunden sind; dass die Muslime dies wussten und immer gewusst haben; nur die islamistischen Ideologen, darüber schwiegen und sich und anderen einreden wollten, die Heiligen Schriften der Religion bildeten ein unfehlbares Rezept, das wortwörtlich verstanden und angewandt, notwendigerweise zu Glück und Erfolg in dieser und in jener Welt führen werde.

Das Zauberwort, Identität
Die Identitätsfragen stehen nicht nur im Zentrum des britischen Islamismus. Im Gespräch das Jeremy Bowen, von BBC, mit Dr. Zaha, dem Hauptideologen von Hamas in Gaza, führt, sagt der Islamist: „Identität ist das magische Wort“.. „Religion gewährt Identität“ (Religion gives you identity). „Und Widerstand ist eine Art von Glauben“... „Unsere Ehre litt schwer durch die Errichtung von Israel“.
"Identity is the magic word" he said. "Religion gives you identity... And resistance is a sense of belief... Our dignity was deeply affected by the establishment of Israel."
(http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7822048.stm)

Dies zeigt, die Führer von Hamas wissen: Identitätsbedüfnisse, Identitätsnöte, das magische Wort, bringen ihnen die Kämpfer. Die Palästinensische Identität ist angeschlagen durch die bisher sechs Jahrzehnte israelischer Uebermacht. Bei einigen Monoritäten (der geschätzte Anteil liegt bei 7 Prozent aller unter Besetzung lebenden Palästinenser) so sehr, dass sie eine islamistische neue, resp. eine Ersatz-Identität suchen und zu sie finden glauben, indem sie sich dem „bewaffneten Kampf“ zur Verfügung stellen. – Man kann vermuten, dass es sich unter den Pashtunen Afghanistans ähnlich verhält. „Wir sind niemand mehr“, nachdem der Krieg 30 Jahre lang gewütet hat und nach den Russen die Amerikaner unser Land besetzten. Die Flüchtlinge in den Nachbarländern, besonders in Pakistan, „sind noch viel weniger“. So antworten Viele dem Ruf der Taleban. Dort sind sie wieder jemand, sogar mit der Aussicht die Herrschaft an sich zu reissen.
In den pakistanischen Stammesgebieten herrschte graume Zeit Selbstgewissheit. Doch die Jahrzehnte verstrichen, und die dortige soziale und wirtschaftliche Lage blieb eingefroren. Nun treten Führer auf, die lehren: „Wir „ können etwas bewegen. Unser Land beherrschen und den grossen Staat, der uns in unseren Zonen gefangen hält, umstürzen und ihn in unsere Hände nehmen. Gewiss im Namen des Islams, jedoch des Islams, den wir durchsetzen und vorwärtstragen. Aus bedeutungslosen Randfiguren der unter archalischen Umständen lebenden Stämme kann man so hoffen und erwarten, zu Zentralfiguren eines neuen „islamischen“ Staates werden. Nicht nur die Religion, auch der Kalashnikoff stiften Identität. .

Identitätsverlust durch kulturelle Entfremdung
Identitätsverlust ist im ganzen Nahen Osten latent. Seit 200 Jahren, immer zunehmend, sind die Erfolgreichen Jene, die mit den Fremden zusammenarbeiten, die ihren politischen Interessen, ihren Zivilisationbegriffen, ihren Wirtschaftsinteressen zudienen. Die Erfolglosen sind immer wieder und immer mehr Jene, die die bemüht sind, die eigene Zivilisation, die eigenen Interessen, die eigenen Identitäten aufrecht zu erhalten; denn diese Anstrengungen sind immer erneut schief gegangen.
Israel ist das sichtbarste und vielleicht virulenteste Zeichen dafür, aber nur eines von vielen. „Wer sind wir denn, wenn wir nichts zu bewirken vermögen und immer nur Gegenstände der Einwirkung anderer sind?“ – Auf solche Fragen antworteten einst die Nationalisten, indem sie auf den Begriff der Nation verwiesen. Doch ihre Bestreben für und Hoffnungen auf die Nation verliefen im Sande. Nun treten die islamistsichen Ideologen mit ihrer Antwort hervor: Schliesse dich uns an, den Vertetern des wahren Islams, und du erlangst eine neue, starke, zukunftsgerichtete Identität. Du bist wieder jemand.
Die Religion wird zur Uniform, im physischen und im mentalen Bereich. Frauen müssen die Uniform tragen, manche tun es freiwillig, andere gezwungen. Für Männer gibt es auch Uniformvorstellungen, der obligatorische Bart, die Kleider wie sie der Prophet getragen habe. Im geistigen Bereich sind die Uniformelente ausgewählte Einzelverse aus dem Koran und Berichte aus der Ueberlieferung. Sie werden wie Slogans gebraucht. Uniformen bieten auch eine Art von Identität, freilich keine tief wurzelnde, dafür umso augefälligere. Man kann dabei von Oberflächen- oder auch Scheinidentität sprechen.

Die Hoffnung auf künftigen Erfolg beflügelt. Doch die Erfahrung einer neuen Identität, gewährt sofortige Befriedigung, Erlösung aus der Identitätslosigkeit, heute schon. Dieses Hochgefühl wirkt wie eine Garantie dafür, dass die endgültige Erfolgsverheissung sich ebenfalls verwirklichen wird.

Die Schari’a als Identitätsgrundlage
Religion, die als Identitätskrücke dient, muss möglichst einfach sein; so bestimmt wie möglich; blockähnlich fest. Das Gottesgesetz, gerade weil es Gesetz ist, eignet sich am besten als Stütze. Ein normatives Regelgebäude steht da, das den Anspruch erhebt, als ganzes entweder angenommen oder abgelehnt zu werden, ohne Fragen warum und wieso, denn es beansprucht ja von Gott herzukommen und ist daher über jeden Einwand erhaben. Die Islamisten erklären es zum Islam schlechthin, weil es, wenn einmal hingenommen, kein Bedenken, keine Zögerung oder Unsicherheit zulässt. Es ist wohlausgebaut seit Jahrhunderten. Gewiss, Teile davon wirken veraltert, scheinen eher zu einem mittelalterlichen Weltbild zu passen. Doch gerade darum werden sie unterstrichen.
Handabhacken bewirke den wahren Islam, so glaubte der ex-Offizier und Staatspräsident Jaafar Numeiri, als er 1984 die Religion einsetzen wollte, um seine schwankende Herrschaft über den Sudan zu stützen. So glauben es auch die Islamisten. Hudud Strafen und Verschleierung, gerade weil sie dem „westlichen“ Zug der Zeit widersprechen, werden affirmativ eingesetzt; Hyperbolik der Identität: dies sind Wir, denn Wir unterscheiden uns möglichst sichtbar, wenn nötig blutig, von Ihnen, den „nicht-gläubigen“ Anderen, die darauf ausgingen, und weiter ausgehen, uns unserer „islamischen“ (wie sie sagen) Identität zu berauben, um uns in leere Marionetten und Schattenfiguren ihres Lebensstiles zu verwandeln.
Da man trotzdem nicht auf die Annehmlichkeiten westlichen Konforts verzichten will, wenigsten soweit man ihn sich leisten kann, und da man möglichst moderne Waffen braucht, um sich an die Macht zu kämpfen, machen die Islamisten einen Unterschied zwischen „Technologie“ die sie keineswegs ablehnten und „westlichem Lebensstil“ oder gar „Geist“, den es gelte zurückzuweisen. Die Identität braucht ihrer Ansicht nach keine Verankerung in einer bestimmten Zivilisation; der Islam, so wie sie ihn verwenden, genügt.
Dies dient der Starre. Die Verunsicherung der Identitäten hat ja gerade damit zu tun, dass eine Zivilisationsunsicherheit existiert. Die Lehre der Islamisten will diese übersehen: „Wir können Atombomben herstellen und haben ein Recht auf Atomanreicherung, Trotzdem finden wir uns fest verankert in unserem gesetzlich umschrieben Schari’a–Islam!“. So das Credo der Revolutionswächter, von Khamenei und Ahmedinejad, gestützt auf Khomeini. (Khomeini selbst war auch ein Identitätspolitiker. Er machte sich den Umstand zu nutzen, dass der Schah die Iraner zu weit zu “amerikanisieren“ versuchte, wirtschaftlich, militärisch, politisch, kulturell. Er konnte deshalb als Retter der persischen Identität auftreten, die er eng mit der islamischen kombinierte.)

Späte Probe durch die Realität
Das ganze Gedankengebäude steht vor dem Realitätstest. Bringt es das Paradies auf Erden? – Iran zeigt, dass dieses Paradies höchstens für ein paar privilegierte an der Spitze des Gottestaates zustande kommt. Der Bevölkerung, besonders der jüngeren grösseren Hälfte davon, ist klar, dass sie sich ein anderes Staatsgefüge wünschen; wie immer es sein möge, es soll ihnen Lebensmöglichkeiten, Arbeitsplätze, Selbstverwirklichung bieten. Für sie steht im Fordergrund nicht mehr die Frage: wer bin ich denn? - Sondern vielmehr : was will ich vermeiden? - Nicht sein, nämlich nicht Spielball egoistischer Kräfte an der Spitze des Gottesstaats.
Doch dort wo die Islamisten (noch) keinen Gottesstaat gründen konnten, in der Opposition, findet auch kein Realitätstest statt. Die Schuld an allem, was nicht funktioniert und abgelehnt werden muss, können sie dem Staate und dem Staatensystem zusprechen, gegen das sie ankämpfen. Solange sie in der Opposition stehen, bleibt ihre Verheissung für die Adepten gültig. „Mit uns an der Macht wird alles entscheidend verbessert“. Die Adepten warten das künftig bevorstehende Realitätstest nicht ab. Für sie ist von überragender emotionaler und existenzieller Bedeutung, dass sie bereits jetzt als Kämpfer, gegen ein vermutetes Unrechtssystem, eine Identität erhalten; dass sie Jemand geworden sind, nachdem sie ein verlorener Niemand gewesen waren. Die Bergung in der Kampf- und Glaubensgemeinschaft bringt ihnen den vermeintlichen festen Ort, von dem sie empfinden, sie brauchten ihn, um die Welt aus den Angeln zu heben.

Das weite Feld der Identitätspolitik
Identitätspolitik ist keineswegs auf den Islamismus beschränkt. Man kann sie treiben und hat sie betrieben mit einer nationalstischen Ideologie. Aus der Zeit meiner Jugend erinnere ich mich an den Slogan: „Am deutschen Wesen wird die Welt genesen ! “, und den letzten Wochen wurde in der Schweiz erfolgreich Identitätspolitik getrieben: „WIR wollen keine Minarette; denn sie sind Zeichen einer Unterwanderung durch die Fremden, die immer weiter zu gehen droht, bis wir unsere Identität verlieren“.
Wenn in Palästina ein jeder der beiden Antagonisten das ganze Land an sich nehmen will und die Anderen daraus verschwinden sollen, betreiben sie ebenfalls Identitätspolitik. „Unser Land“ wird zum Symbol „unserer Identität“; die andere soll weichen.
Identitätspolitik braucht immer einen Anderen, gegen den man sich abheben oder auflehnen kann. In der Abgrenzung gegen den Anderen finden seine Gegner eine unidimensionale Scheinidentität. Ohne Jemand zu sein, finden sie plötzlich eine scheinbare Eigendimension, weil sie sich gegen den Anderen ausrichten. „Wir sind die Gegner des (bösen) Feindes, also sind wir jemand.“ In Wirklichkeit ist der Feind des Schlechten nicht notwendigerweise der Gute; er kann ja auch böse sein. Und in Wirklichkeit ist eine Identität nicht dadurch gegeben, dass man gegen Andere ankämpft; man kann trotzdem innerlich hohl bleiben. Aber es scheint anders, deshalb die Möglichkeit und Gefahr einer Scheinidentität. Zunächst gewährt auch sie Selbstbestätigung und –Befriedigung. Die Realitätsprobe kommt erst, nachdem der Kampf zu ende gegangen ist.

Die Nutzniesser der Identitätspolitik
Alle Identitätspolitik hat auch ihre Nutzniesser. Sie sind die Leute, die zunächst die Anderen definieren, gegen die angekämpft werden soll, dann zum Kampf gegen sie aufrufen indem sie Angst vor ihm verbreiten, schliesslich den Kampf anführen. Sie katapultieren sich auf diesem Wege in eine politische und militärische Führungsrolle. Sie werden populär bei ihren Gefolgsleuten, die ihnen danken für ihre scheinbare Erlösung aus der Identitätsungewissheit. Sie sorgen dafür, dass alle Skeptiker, die ihre Behauptungen und Theorien anzweifeln, in die Gruppe der zu bekämpfenden Feinde eingegliedert werden. „Nestbeschmutzer“ hiessen sie einst. Abtrünnige einstige Gläubige bestrafen sie streng. Gerade weil sie Scheinidentitäten schaffen, bestehen sie auf einem Meinungsmonopol für ihre Ideologie. Andere Stimmen unterdrücken sie soweit irgend möglich und mit allen möglichst grausamen Mitteln.
Wenn schlussendlich die Realitätsprobe naht, weil der Kampf zu Ende geht, versuchen sie ihre Machtposition zu bewahren, indem sie weiterhin und noch strenger als bisher alle Opposition in Tat oder Meinung niederhalten. Sie reden sich selbst ein und bereden auch ihre näheren Anhänger, die von ihrer Machtstellung mitprofitieren, sie seien unentbehrlich als Anführer ihrer Gemeinschaft. Sie versuchen so ihre Machtposition abzusichern. Dies kann ihnen unter Umständen für geraume Zeit gelingen. Sogar dann wenn die Gefolgschaft zu realisieren beginnt, das sie in Konfrontationen geführt wurde, um ihren Anführern an die Macht zu verhelfen. Denn sie haben die Macht nun inne.

Gegenmassnahmen?
Wo es sich um kollektive Identitätskrisen handelt, wirken Kriegsmassnahmen gegen die betroffene Nation oder Religionsgemeinschaft kontraproduktiv. Sie steigern Verwirrung und Identitätsverlust bei den bekriegten Gruppen. Ausgeschalteten Führern und Gefolgsleuten rücken sofort weitere nach. Das Reservoir ist so gross wie die gesamte Kollektivität, weil die Kriegsschritte des Anderen, des Gegners, je erfolgreicher sie zunächst sind, umso mehr neue Identitätskrisen fördern und damit umsomehr Kämpfer mobilisieren.
Eine Rückkehr aus der Identitätskrise in die gute alte Zeit, als noch die eigene Zivilisation intakt bestand, gibt es nicht mehr. Die Globalisierung ist viel zu weit fortgeschritten. Bleibt nur der Weg voran zur vollen Teilnahme an der Moderne. Dies ist ein langer Weg. Er setzt die Schaffung wirtschaftlicher, sozialer, politischer und bildungsmässiger Infrastrukturen voraus, die der betroffeen Kollektivität erlauben, kreativ an der Fortentwicklung der Moderne mitzuarbeiten. Erst wenn die heute als fremd empfundenen Lebensformen, Wissensbereiche, Sozial- und Politsysteme voll eigene werden, verschwindet die Identitätsproblematik, die heute in fast allen islamischen und gewiss auch in vielen anderen Lädern vormoderner, nicht-„westlicher“ Kulturen besteht. Die betroffenen Völker müssen den Weg in die Moderne selbst zurücklegen. Doch die übermächtigen Fremden der industrialisierten Welt können sie dabei behindern, und sie haben dies bisher immerwieder getan. Sie könnten auch Hilfsstellung leisten. Manchmal versuchen sie es, doch sind sie im ganzen wenig erfolgreich, weil sie dabei meist unüberlegt und oftmals eigennützig vorgehn.

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